Qui ne connais pas encore Dada Ante Portas? Si c’est votre cas, ainsi que pour tous les fans, ne manquez pas cette chronique! Nous avons eu la chance d’avoir Luc Le Bo pour la sortie de leur dernier album: „The Theory Of Everything“
Très bonne écoute!
Petit historique de Dada Ante Portas:
Composition:
Ramsi: drums
Luc le Bo: gui/voc
Hayli: gui/voc
Pee: vocals/piano
Seit 10 Jahren rocken sich Dada Ante Portas in die Herzen ihrer Fans. Die ersten drei Jahre gingen drauf mit Songs schreiben. Songs schreiben. Songs schreiben. Und nebenbei wurden sie dank grossen Konzerten zu Luzerner „Local Heroes“. Die 30 Gigs ausserhalb Luzerns fanden mehr oder weniger unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Das änderte sich, als die Band 2001 ihr Debut “Playin’ Hooky” herausbrachte: Zwar wurden die Luzerner (mit Ausnahme des Luzerner Jugendradios “3fach”) von den Radiostationen ignoriert. Dank dreier Videos („Let Yourself Go“, „Dance Beside The Moon“, „Hazy Paint“) die der Schweizer Ableger von Viva rauf und runter spielte, besuchten mehr und mehr Leute auch ausserhalb Luzerns die Konzerte. Drei kleine Tourneen führten die Band nach Deutschland. Und dank den Fans aus Luzern ging das Debut gar auf Platz 44 in die Charts.
Das zweite Album “Bound For Nowhere” stieg anfang 2002 dann bereits auf Platz 15 in den Charts ein. Das änderte nichts daran, dass die Radios den Rock der Band nicht spielten. Aber unermüdlich spielte sich die Band durch alle Clubs der Schweiz. Im Vorprogramm von „Die Happy“ spielte die Band zudemeine Tour durch Deutschland und Dänemark.
Mit dem Album “Seasons Change” und der grossartigen melancholischen Ballade “She Cries For Someone Else” knackten Dada Ante Portas endlich die Radios. Die Single wurde 2004 zum meistgespielten Song einer Schweizer Band. Bei jenen, denen es zuviel wurde, möchte sich die Band entschuldigen. Aber so einen Song muss man halt einfach viel spielen. Das Album stieg auf Platz 3 der Charts ein und verkaufte sich 17000 mal. Die Tour geriet triumphal.
2006 erschien “Superbixen”, das die Band (wie schon “Seasons Change”) in Dänemark und Schweden aufnahm. Das Album ging auf Platz 4 in die Charts und die Singles “Save My Name”, “And When She Said” und “Head Back Home” liefen in den Radios rauf und runter. Die Platte verkaufte sich 12000 mal, die Tour geriet gut, aber nicht triumphal. Die Band zeigte Ermüdungserscheinungen, nach der Tour stieg Bassist Mitch Prest aus.
2007 machten sich Dada Ante Portas zu viert mit viel Enthusiasmus an ein neues Album. Klar war, dass man wieder rocken wollte und dass nur Songs auf das Album kommen, die der ganzen Band Spass machen. In Hannover nahmen Dada Ante Portas mit dem Produzenten/Bassisten Fabio Trentini schliesslich „The Theory Of Everything“ auf. Als erste Single wählte die Band bewusst einen Rocksong. Und zur Überraschung der Band spielten ihn nach und nach immer mehr Radiostationen immer öfter. Als das Album diesen Januar auf Platz 2 einstieg, wurde auch dem letzten Heini klar: Dada Ante Portas sind zurück, frischer und besser denn je.
Live spielt Géza Burghardt (Crank, Adi Stern, Rookic) den Bass. Zu erwarten ist eine euphorische Band, eine euphorische Rock-Show, euphorisch machende Lieder und Euphorie. Wer das nicht erleben will, ist irgendwie total doof. Also wirklich.



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